Wir fangen nicht beim Abruf an, sondern beim Feld-Mapping. Ein Objekt in
onOffice hat weit mehr Felder, als eine Website je zeigen sollte — und die Website braucht
Strukturen, die onOffice so nicht kennt. Deshalb legen wir zuerst fest, welches Quellfeld auf
welches Feld im CMS-Datenmodell geht, welche
Merkmale zu Filtern werden, wie Preise, Flächen und Energiewerte formatiert erscheinen und was
passiert, wenn ein Feld leer ist. Diese Tabelle ist das eigentliche Bauwerk; alles danach ist
Handwerk.
Danach kommt der Transport. Beim OpenImmo-Weg nimmt ein Import das
abgelegte ZIP-Paket entgegen, entpackt XML und Bilder und schreibt die Objekte ins CMS. Beim
API-Weg fragt ein geplanter Lauf die Objekte ab — und zwar nicht bei jedem Seitenaufruf, sondern
in festem Takt in einen Cache. Ausgeliefert wird aus dem eigenen Bestand.
Das hält die Seiten schnell, schont das Anfrage-Kontingent und sorgt dafür, dass die Website
steht, auch wenn das CRM gerade nicht antwortet. Bilder ziehen wir einmal, legen sie lokal ab und
liefern sie als AVIF und
WebP in passenden Größen aus — Hotlinking auf fremde
Bildserver ist weder schnell noch verlässlich.
Auf der Website entsteht daraus das, was Interessenten tatsächlich benutzen: eine
Objektliste mit Filtern nach Art, Ort, Preis, Fläche und Zimmern, eine
Detailseite mit Galerie, Beschreibung, Ausstattung, Energieangaben und
Karte, ein Anfrageformular am Objekt, das die Objektnummer gleich
mitschickt — und auf Wunsch ein Rückkanal, der die Anfrage als Adressdatensatz im CRM anlegt,
statt sie in einem Postfach versanden zu lassen. Wie wir Formularstrecken bauen, steht in der
Expertise zu Formularen.
Der Betrieb entscheidet, ob die Anbindung hält. Jeder Lauf wird protokolliert, Fehler laufen in
eine Benachrichtigung statt in eine leere Seite, und ein abgebrochener Import überschreibt nie
den vorhandenen Bestand — im Zweifel bleibt der letzte gute Stand stehen. Verkaufte und
reservierte Objekte werden als solche gekennzeichnet, entfallene Objekte bekommen eine
dauerhafte Weiterleitung auf die passende Liste, damit weder Besucher noch Suchmaschinen ins
Leere laufen. Objektseiten bekommen zudem sprechende Adressen und
strukturierte Daten, damit die Angebote
in der Suche als das erscheinen, was sie sind.
Und weil an einer Makler-Website nicht nur Sachdaten hängen: Objektdaten sind Sachdaten,
Anfragen sind personenbezogene Daten. Wir erheben im Formular nur, was für die Antwort nötig
ist, übertragen verschlüsselt, geben Zugangsdaten nie ins Frontend und regeln die
Auftragsverarbeitung schriftlich. Was das für Hosting, Header und Tracking bedeutet, steht im
Stack unter Sicherheit & Datenschutz.