// tool · sichtbarkeit & rankings
PageRank-Check.
Wie sichtbar ist eine Domain bei Google? Gib eine Domain ein und sieh den Sichtbarkeitsindex, die Zahl der indexierten Keywords und — mit einem Suchbegriff — die konkrete Ranking-Position. Die Abfrage läuft über unseren Server — dein Browser lädt keine fremden Skripte.
die abfrage läuft serverseitig über siteway.de — dein browser lädt keine fremden skripte. deine abfragen (domain, keyword, marke) werden auf unseren systemen nicht gespeichert; zum schutz vor missbrauch zählen wir lediglich kurzzeitig die anzahl je (gehashter) ip. kein tracking.
// so läuft's
Du gibst eine Domain ein, wir ermitteln die Werte serverseitig auf siteway.de — dein Browser lädt keine fremden Skripte und spricht nur mit uns.
- sichtbarkeitsindex — der Sistrix-Sichtbarkeitsindex verdichtet alle erfassten Google-Rankings einer Domain zu einer Kennzahl. Bei vielen Seiten unter 1, bei starken Marken auch über 100.
- keywords organisch / ppc — für wie viele Suchbegriffe die Domain im organischen Index bzw. im Ads-Index (Pay-per-Click) gefunden wird.
- ranking-position — gibst du ein Keyword an, zeigen wir die beste Platzierung der Domain in den Top 100 (google.de) inklusive der rankenden URL.
- ai-sichtbarkeit — gibst du eine Marke an, zeigen wir, in wie vielen getrackten AI-Antworten (AI Overview, AI Mode, ChatGPT, Perplexity) sie vorkommt.
Die Werte sind eine Momentaufnahme und ersetzen keine Analyse. Genau dabei helfen wir dir: umfassende SEO-Analyse anfragen — wir schauen uns Sichtbarkeit, Wettbewerb und Potenziale im Detail an.
// hintergrund
Der historische „PageRank"-Wert und SEO
Beim Google PageRank — dessen Namen wir für unser Tool verwenden — handelt es sich eigentlich um ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten und zu gewichten. Je mehr Links auf eine Seite verweisen, desto höher ist das Gewicht dieser Seite. Je höher das Gewicht der verweisenden Seiten ist, desto größer ist der Effekt. Benannt ist das Verfahren nach Larry Page, einem der Google-Gründer.
Google verwendete das PageRank-Verfahren seit 1997 als Relevanz- und Qualitätsmerkmal für Webseiten. Der Gedanke dahinter: Je mehr Links auf eine Seite (z. B. einen Artikel) verweisen, desto besser muss ihre Relevanz und Qualität sein. Damit brachte Google einen qualitativen Maßstab ein, den ein Autor oder Seitenbetreiber nicht so leicht manipulieren konnte. In den letzten Jahren ist der PageRank etwas in Vergessenheit geraten und kein großes Gesprächsthema mehr — das Prinzip dahinter ist aber weiterhin relevant.
Das PageRank-Verfahren ist ein sehr rechenintensiver Vorgang. Vereinfacht gesagt muss
- a) das ganze Internet durchsucht werden, dann
- b) jeder seitenübergreifende Link (Quelle und Ziel) in einer Datenbank vermerkt werden,
- c) die Anzahl aller eingehenden Links für jedes Dokument (jede Seite) zusammengezählt werden — Seiten mit mehr Links haben einen höheren Status,
- d) in einer weiteren Berechnung der PageRank ermittelt werden, indem sowohl die Anzahl der eingehenden Links als auch der Status der verlinkenden Seite einfließt.
Man kann sich den PageRank wie eine Bewertung zwischen 0 und 10 vorstellen (wenn auch mit vielen Dezimalstellen). Das untere Ende der Skala (null Komma null) entspricht einer Webseite mit keiner einzigen Verlinkung, das obere Ende der Skala der Webseite, die weltweit die meisten und statusreichsten Verlinkungen erhält.
Der PageRank (PR) war ein wichtiger Indikator für die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO) deiner Website oder deines Blogs. Heute hat Google die Methoden weiterentwickelt und berücksichtigt zum Beispiel auch, wo (wie gut sichtbar) ein Link auf der Seite platziert ist, und viele weitere Feinheiten. Inzwischen ist der Begriff PageRank durch generischere Begriffe wie Linkpopularität ersetzt worden, die nicht mehr auf ein spezifisches Verfahren verweisen.
Weitere Details zum Google PageRank und Beispiele, wie er errechnet wird
Der PageRank gibt Auskunft über die Anzahl und Qualität der Links, die auf eine Website verweisen. Eine neue Website hat zu Beginn einen PageRank von 0 — da noch keine Links auf sie verweisen. Je mehr Links auf eine Website verweisen, desto höher steigt deren PageRank. Und je höher der PageRank der verweisenden Website ist, desto stärker der Effekt.
Ein Beispiel (entsprechend Bob Wakfers Kalkulation): Um einen PageRank von 2 zu erhalten, braucht man 100 Links von Websites, die selbst einen PageRank von 1 haben — es genügen jedoch 3 Links von Websites mit einem PR von 3, um denselben Effekt zu erzielen. Ein solcher Link auf eine Seite wird auch als Backlink bezeichnet.
Noch ein Beispiel: Damit eine Website einen PageRank von 4 erhält, braucht sie ca. 3.000 PR1-Backlinks, oder 550 PR2-Backlinks, oder 100 PR3-Backlinks — oder aber nur 18 Links von Seiten mit einem PR4.
Und ein letztes: Um einen PageRank von 5 zu erhalten, braucht man 550 PR3-Backlinks, jedoch nur einen einzigen PR7-Backlink. Es wird deutlich, dass die Qualität der Links der entscheidende Faktor ist — ein hochwertiger Backlink kann so viel wert sein wie 16.000 minderwertige. Genau deshalb war unser PageRank-Check auch dazu gedacht, die Qualität deiner eingehenden Links einzuschätzen, damit du gezielt an der Suchmaschinenoptimierung (SEO) deiner Website arbeiten kannst.
Eine ganze Weile hat Google diese intern ermittelten PageRank-Scores sogar veröffentlicht (Werte von 0–10 ohne Dezimalstellen), sodass man sich die Bewertung jeder Seite ansehen konnte. Ein hoher PR bedeutete nicht nur bessere Rankings und somit bessere Geschäfte, sondern auch Prestige. Das führte dazu, dass Seitenbetreiber oft einzig diesen Wert optimierten und sich allerlei unsaubere Manipulationsmethoden einfallen ließen, statt die Qualität ihrer Seiten zu verbessern. Wahrscheinlich beendete Google daher gegen Ende 2013 die Veröffentlichung dieses Scores — vielleicht aber auch, weil das PageRank-Verfahren allein einen geringeren Stellenwert im Google-Algorithmus einnahm.
Wie aktuell und verlässlich waren die veröffentlichten PageRank-Daten zuletzt?
Hier wird zwischen zwei Dingen unterschieden: dem Backlink-Update und dem (Toolbar-)PageRank-Update.
Backlink-Update: Google wertete Backlinks in einem Turnus von etwa 2 bis 4 Wochen aus — ermittelte also Anzahl und Qualität der Backlinks des gesamten Internets. Diese Backlink-Updates hatten einen direkten Einfluss auf die Rankings, also auf die Position in den SERPs (Search Engine Result Pages, dt. Suchergebnis-Seiten).
Die Informationen über Anzahl und Qualität der ermittelten Backlinks behält Google weitestgehend für sich. Öffentlich zugänglich war eigentlich nur der PageRank, den Google in der Vergangenheit in regelmäßigen Abständen (ca. alle 90 Tage) über die Google Toolbar veröffentlichte — das sogenannte PageRank-Update.
PageRank-Update: Das Toolbar-PageRank-Update erfolgte regelmäßig etwa alle 90 Tage. Das letzte fand allerdings bereits am 6. Dezember 2013 statt. Sämtliche PageRank-Informationen, die man weltweit findet, spiegeln also nur den Stand von Ende 2013 wider. Wichtig: (Toolbar-)PageRank-Updates hatten keinen Einfluss auf die Rankings — es handelte sich nur um eine freiwillige, zusätzliche Veröffentlichung von Google.
Vom PageRank zu Rankings, Sichtbarkeit — und AI Overviews
Das Prinzip ist geblieben: Relevanz und Qualität entscheiden. Nur misst man sie heute anders. An die Stelle der einen Zahl traten konkrete Keyword-Rankings und verdichtete Sichtbarkeits-Kennzahlen wie der Sichtbarkeitsindex — genau das, was dieses Tool oben anzeigt.
Und die nächste Verschiebung läuft bereits: Mit Google AI Overviews, dem AI Mode und KI-Assistenten wie ChatGPT oder Perplexity wird zunehmend wichtig, ob — und als welche Quelle — eine Marke in KI-Antworten zitiert wird (Citations). Sichtbarkeit heißt dann nicht mehr nur „Platz 1 bei Google", sondern Teil der Antwort zu sein. Deshalb haben wir dem Tool die AI-Sichtbarkeit einer Marke zur Seite gestellt — der nächste Indikator nach dem klassischen PageRank.
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