Die meisten CMS-Vergleiche enden mit „es kommt darauf an". Für uns fängt die Arbeit genau dort an. Wir
betreiben alle drei Systeme parallel und wählen pro Projekt — eine mehrsprachige Konzern-Redaktion
bekommt kein WordPress, eine Fünf-Seiten-Website kein TYPO3. Diese Entscheidung fällt früh und mit
Begründung, damit die Technik zur Redaktion passt und nicht umgekehrt.
Wie auch immer das System heißt, unsere Bauweise bleibt gleich. Wir templaten nah am
Standard des jeweiligen CMS, statt es zu verbiegen. Wir halten die Zahl der
Extensions und Plugins klein und begründen jede einzelne — Fremdcode ist die
häufigste Ursache dafür, dass ein Update bricht. Und wir bauen so, dass die
Auslieferung über Git läuft: nachvollziehbar,
rückrollbar, ohne händisches Klicken im Live-System.
Bei Statamic geht das am weitesten: Weil Inhalte als Dateien liegen, ist der gesamte Redaktionsstand
Teil des Repositories. Was auf der Website steht, steht auch in Git — samt Historie. Statamic baut auf
Laravel auf, sodass wir bei Bedarf echte
Anwendungslogik daneben stellen, ohne das CMS zu verlassen.