siteway

// svc-03 · entwicklung

Entwicklung & Umsetzung.

Website programmieren lassen heißt bei siteway: Wir übersetzen Konzept und Design in schlankes, semantisches Markup und Templates, die deine Redaktion füllt. Eigenentwicklungen bauen wir mit PHP und Laravel — versioniert über Git, ausgeliefert über CI/CD. Code, der auch in zwei Jahren wartbar bleibt.

svc-03 stack: php · laravel · cms festpreis nach briefing output: templates

// definition

Was heißt „Website programmieren lassen“?

Eine Website programmieren zu lassen heißt: Eine Agentur übersetzt Konzept und Design in funktionierenden Code — semantisches HTML, wartbare Templates und ein CMS, das die Redaktion selbst bedient. Im Unterschied zum Baukasten gehört dir das Ergebnis komplett: der Code, das Git-Repository und alle Zugänge.

Der Unterschied zeigt sich nach dem Launch: Ein Baukasten stößt an Grenzen, sobald Schnittstellen, Mehrsprachigkeit oder Barrierefreiheit nach BFSG gefordert sind. Programmierter Code wächst mit — jede Erweiterung baut auf Templates auf, statt gegen ein geschlossenes System zu arbeiten.

// warum

Code, den in zwei Jahren noch jemand versteht.

wartbarkeit ist kein feature · sie ist der preis jeder änderung

Die meisten Websites werden einmal gebaut und dann fünf Jahre lang geändert. Ob eine neue Landingpage eine Stunde kostet oder eine Woche, entscheidet nicht das Design — sondern der Zustand des Codes darunter. Gewachsene Sonderlösungen, undokumentierte Hacks und Copy-Paste-Templates machen jede Änderung teurer als die davor.

Deshalb bauen wir von Anfang an auf Wartbarkeit: Templates statt Einzelseiten, jede Änderung versioniert in Git, automatische Checks in der CI/CD-Pipeline. Deine Redaktion legt neue Seiten selbst an — ohne Entwickler-Ticket. Und wenn in zwei Jahren jemand anderes am Code arbeitet, findet er sich zurecht. Auch das gehört zum Ergebnis.

// leistung · 6 bausteine

Was die Website-Entwicklung umfasst.

vom scope zum template

Sechs Bausteine, ein Ergebnis: eine Website, die deine Redaktion füllt und dein Team weiterentwickeln kann. Jeder Baustein hat ein greifbares Artefakt — nichts davon ist Blackbox.

// b-01frontend

Semantisches Markup.

HTML, das Struktur beschreibt statt nur Optik. Die Grundlage für Barrierefreiheit nach WCAG 2.2, sauberes SEO und Inhalte, die KI-Systeme als Quelle lesen können.

output: html + css

// b-02templates

Wartbare Templates.

Aus dem Design werden Vorlagen und Inhaltselemente, die deine Redaktion frei kombiniert. Neue Seite anlegen heißt: Template wählen, Inhalte einsetzen, fertig.

output: templates

// b-03backend

Eigenentwicklung PHP & Laravel.

Wenn Standard-Software nicht reicht: Portale, Konfiguratoren und Kundenbereiche als Eigenentwicklung mit PHP und Laravel — kalkuliert per Kostenvoranschlag.

output: laravel-app

// b-04workflow

Git, CI/CD & Staging.

Jede Änderung liegt versioniert in Git und geht durch die CI/CD-Pipeline: automatische Checks, dann Deployment auf Staging und Live. Du siehst den Stand jederzeit.

output: repo + pipeline

// b-05performance

Performance & Bilder.

Schlankes Markup, Bilder als AVIF/WebP, nichts lädt, was die Seite nicht braucht. Ziel sind die „guten“ Core Web Vitals — LCP unter 2,5 s, gemessen bei jedem Release.

output: core web vitals

// b-06qualität

Qualitätssicherung & Übergabe.

Code-Review, Tests auf echten Geräten, Prüfung gegen WCAG 2.2. Zur Abnahme bekommst du Doku, Repository-Zugriff und alle Zugänge — kein Lock-in.

output: abnahme + doku

// entscheidung

Baukasten, Freelancer oder Agentur?

ehrliche antwort statt verkaufsargument

Nicht jede Website muss programmiert werden. Die ehrliche Frage ist: Bildet deine Website Geschäftsprozesse ab — oder ist sie eine Visitenkarte? Danach entscheidet sich, welcher Weg passt.

// opt-01baukasten

Baukasten.

Reicht für die Visitenkarten-Seite: wenige Unterseiten, keine Schnittstellen, Standard-Design. Grenzen erreichst du bei Mehrsprachigkeit, BFSG-Barrierefreiheit und allem, was das System nicht vorsieht. Der Code gehört dem Anbieter — Umzug heißt Neubau.

gut für: visitenkarte

// opt-02freelancer

Freelancer.

Gut für klar umrissene Projekte mit einer Disziplin. Der Engpass ist die eine Person: Urlaub, Krankheit oder Auslastung treffen dein Projekt direkt — und nach dem Launch hängt die Wartung an derselben Verfügbarkeit.

gut für: kleinprojekt

// opt-03agentur

Agentur.

Sinnvoll, sobald die Website Prozesse abbildet: eigene Templates, CRM- und ERP-Schnittstellen, mehrere Sprachen, Barrierefreiheit als Pflicht. Konzept, Design, Entwicklung und Betrieb kommen aus einem Team — mit Vertretung statt Engpass.

gut für: geschäftsprozesse

// standards

Qualität, die du nachmessen kannst.

standards statt geschmackssache

„Guter Code“ ist keine Geschmacksfrage — es gibt Standards, gegen die du jede Website prüfen kannst, auch unsere. Wir entwickeln gegen die Core Web Vitals (LCP unter 2,5 s, INP unter 200 ms, CLS unter 0,1), gegen WCAG 2.2 und das BFSG und liefern strukturierte Daten als Schema.org-JSON-LD mit, damit Google und KI-Systeme die Inhalte korrekt einordnen. Dass das skaliert, zeigt unser größtes Projekt: Für Spelsberg betreiben wir eine TYPO3-Plattform mit 13 Sprachen und Anbindungen an PIM, Cadenas, Algolia und Hubspot.

prüfbar bei abnahme performance: lcp < 2,5 s · inp < 200 ms · cls < 0,1 a11y: wcag 2.2 · bfsg alle details im stack →

// ki im workflow

KI-gestützt entwickelt, von Menschen verantwortet.

schneller bauen · nichts ungeprüft ausliefern

Wir entwickeln KI-gestützt — mit GitHub Copilot, Cursor und Claude. Die Werkzeuge übernehmen, was Zeit frisst und keine Entscheidung braucht: Boilerplate, Tests, Refactorings. Das macht die Entwicklung schneller, ohne dass am Budget für die eigentlichen Probleme gespart wird.

Die Grenze ist klar: Kein ungeprüfter KI-Code landet im Repository. Jede Änderung geht durch Review, die CI/CD-Pipeline prüft automatisch nach — und die Verantwortung für Architektur und Ergebnis bleibt bei unseren Entwicklern. Wie wir KI sonst noch einsetzen, steht unter KI & Automation.

// ablauf · 5 schritte

So läuft die Umsetzung.

jederzeit sichtbar auf staging

  1. // schritt 01 · setup

    Scope & Setup.

    Wir übernehmen Scope und Design aus Konzept und UX/UI, legen das Git-Repository an und setzen CI/CD-Pipeline und Staging-Umgebung auf.

    output: repo + staging

  2. // schritt 02 · frontend

    Templates & Komponenten.

    Aus dem Design entstehen semantisches Markup und wiederverwendbare Inhaltselemente — die Bausteine, aus denen später jede Seite besteht.

    output: templates

  3. // schritt 03 · cms

    CMS-Integration.

    Die Templates werden in TYPO3, WordPress oder Statamic integriert. Deine Redaktion bekommt genau die Felder, die sie braucht — nicht mehr, nicht weniger.

    output: cms-setup

  4. // schritt 04 · integration

    Inhalte & Schnittstellen.

    Inhalte kommen ins System, Schnittstellen zu CRM, Warenwirtschaft oder Payment werden angebunden und mit echten Daten getestet.

    output: integrationen

  5. // schritt 05 · launch ● ergebnis

    QA, Abnahme & Go-live.

    Review, Tests auf echten Geräten, Prüfung gegen WCAG 2.2 und Core Web Vitals. Dann Go-live über die Pipeline — und Übergabe mit Doku und allen Zugängen. Danach übernehmen wir auf Wunsch Betrieb & Wartung.

    output: launch + doku

// faq

Häufige Fragen.

Was kostet es, eine Website programmieren zu lassen?

Festpreis nach Briefing. Sobald Scope, Templates und Funktionen feststehen, nennen wir einen Preis und halten ihn im Vertrag fest. Plattform-Eigenentwicklungen kalkulieren wir per Kostenvoranschlag. Pauschale Preislisten ohne Briefing wären geraten — deshalb findest du hier keine.

Wie lange dauert die Entwicklung einer Website?

Das hängt vom Scope ab. Eine Business-Website mit CMS liegt meist bei einigen Wochen Entwicklungszeit, eine Plattform mit Schnittstellen bei mehreren Monaten. Nach dem Briefing bekommst du einen Zeitplan mit Meilensteinen — und siehst den Stand jederzeit auf der Staging-Umgebung.

Baukasten oder Website programmieren lassen — was ist besser?

Für eine einfache Visitenkarten-Seite reicht ein Baukasten. Programmieren lassen lohnt sich, sobald die Website Geschäftsprozesse abbildet: eigene Templates, Schnittstellen zu CRM oder Warenwirtschaft, mehrere Sprachen, Barrierefreiheit nach BFSG. Dann brauchst du Code, der dir gehört und den du erweitern kannst.

Mit welchen Technologien arbeitet siteway?

CMS-Projekte setzen wir mit TYPO3, WordPress oder Statamic um, Eigenentwicklungen mit PHP und Laravel. Der Code liegt versioniert in Git und wird über CI/CD-Pipelines ausgeliefert. Bilder liefern wir als AVIF/WebP aus, strukturierte Daten als Schema.org-JSON-LD.

Wem gehört der Code nach dem Projekt?

Dir. Der Code liegt in einem Git-Repository, auf das du Zugriff bekommst — zusammen mit allen Zugängen und der Doku. Es gibt keinen Lock-in: Jede andere Agentur oder ein interner Entwickler kann das Projekt übernehmen und weiterentwickeln.

Was bedeutet wartbarer Code?

Code, den in zwei Jahren noch jemand versteht — auch ein fremder Entwickler. Konkret: semantisches Markup, Templates statt Sonderlösungen, jede Änderung versioniert in Git, automatische Checks in der CI/CD-Pipeline und eine Doku, die den Aufbau erklärt. Wartbarkeit entscheidet, was jede spätere Änderung kostet.

Programmiert ihr mit KI?

Ja, KI-gestützt: GitHub Copilot, Cursor und Claude beschleunigen Boilerplate, Tests und Refactorings. Jede Zeile geht aber durch Review — kein ungeprüfter KI-Code landet im Repository. Die Verantwortung für den Code bleibt bei unseren Entwicklern.

Was passiert nach dem Launch?

Die Website bleibt bei uns in Betrieb und Wartung, wenn du das willst: Updates für CMS und Abhängigkeiten, Monitoring und Weiterentwicklung über dieselbe CI/CD-Pipeline wie im Projekt. Du kannst den Betrieb aber auch selbst übernehmen — Code und Zugänge gehören dir.

// Website programmieren lassen?

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