// b-01audit
Markup-Audit.
Was schon da ist und was davon stimmt: Fehler, Duplikate aus SEO-Plugins, veraltete Typen und Lücken je Template — bevor wir neu bauen.
output: audit
// svc-12 · maschinenlesbar
Strukturierte Daten für SEO heißen bei siteway: Wir zeichnen deine Inhalte mit Schema.org aus — als JSON-LD-@graph je Seitentyp: Organisation, Leistungen, FAQ, Breadcrumbs und Artikel. Das bringt Rich Snippets bei Google und macht deine Inhalte zitierbar für ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews — die Brücke zu SEO & GEO.
// definition
Strukturierte Daten sind maschinenlesbare Angaben im Quellcode einer Website nach dem Schema.org-Standard. Sie sagen Suchmaschinen und KI-Systemen eindeutig, was auf einer Seite steht: welche Organisation dahintersteht, was sie anbietet, welche Fragen sie beantwortet. Google nutzt sie als Grundlage für Rich Snippets — hervorgehobene Suchergebnisse mit Breadcrumbs, Bewertungen oder Artikel-Daten.
Wir setzen strukturierte Daten als JSON-LD im @graph um — ein Block je Seitentyp, in dem alle Knoten sauber verknüpft sind: WebPage, BreadcrumbList, Service, FAQPage, Artikel. Diese Seite macht es vor: Öffne den Quelltext und du findest genau diesen @graph. Was er im Suchergebnis bewirkt, zeigt unser Insights-Artikel über Rich Snippets.
// warum
gleiche position · mehr snippet
Ehrliche Einordnung zuerst: Strukturierte Daten sind kein direkter Rankingfaktor. Sie entscheiden nicht, auf welcher Position du stehst — sondern was Google auf dieser Position aus deiner Seite macht. Ein Snippet mit Pfad, Bewertungen oder Artikel-Daten belegt mehr Fläche und beantwortet mehr, bevor jemand klickt. Das zahlt direkt auf die Klickrate ein.
Der zweite Effekt ist 2026 der wichtigere: Suchmaschinen und KI-Systeme bauen aus dem Markup Entitäten — sie lernen, dass deine Marke, deine Leistungen und deine Autoren zusammengehören. Wer als Entität eindeutig ist, wird in Knowledge Panels angezeigt und in KI-Antworten zitiert. Wer nur Fließtext liefert, wird interpretiert. Interpretation ist Glückssache.
// leistung · 6 bausteine
vom audit bis zum validierten @graph
Sechs Bausteine, ein Ergebnis: ein @graph je Seitentyp, der aus deinem CMS generiert wird und im Rich-Results-Test grün ist. Ausgezeichnet werden Templates, nicht einzelne Seiten — deshalb skaliert das Markup mit, wenn deine Redaktion neue Inhalte anlegt.
// b-01audit
Was schon da ist und was davon stimmt: Fehler, Duplikate aus SEO-Plugins, veraltete Typen und Lücken je Template — bevor wir neu bauen.
output: audit
// b-02architektur
Welcher Typ auf welches Template kommt: Organization site-weit, Service je Leistung, Article je Beitrag, Product je Produkt — als Plan, bevor Code entsteht.
output: schema-map
// b-03umsetzung
Ein @graph je Seitentyp, generiert aus den CMS-Feldern in TYPO3, WordPress oder Statamic. Niemand schreibt JSON von Hand, nichts läuft auseinander.
output: @graph + json
// b-04faq + pfad
FAQPage wortidentisch zum sichtbaren Text — Google verlangt, dass Markup und Seite dasselbe sagen. Dazu BreadcrumbList für den Pfad im Snippet.
output: faqpage + breadcrumbs
// b-05test
Jedes Template durchläuft den Rich-Results-Test von Google und den Schema Markup Validator — vor dem Go-live, nicht danach.
output: testprotokoll
// b-06betrieb
Die Search Console meldet Fehler und Warnungen für die ganze Website. Wir behalten die Berichte im Blick und erweitern das Markup, wenn neue Inhaltstypen dazukommen.
output: reports
// methode
eine datenquelle · keine widersprüche
Der häufigste Fehler bei strukturierten Daten ist nicht fehlendes Markup, sondern widersprüchliches: Das SEO-Plugin schreibt einen Titel, das Theme einen zweiten, im JSON-LD steht ein dritter. Suchmaschinen ignorieren dann im Zweifel alles. Bei siteway ist der @graph deshalb die Single Source of Truth: Title, Meta-Description und Open-Graph-Tags werden gegen das JSON-LD geprüft und daraus abgeleitet — eine Quelle, keine Widersprüche.
Im CMS entsteht das Markup aus den Feldern, die deine Redaktion ohnehin pflegt: Überschrift, Teaser, Autor, Datum. Ändert sich der Inhalt, ändert sich der @graph automatisch mit — ohne dass jemand an den Code muss. Wie wir das in Templates gießen, steht bei Entwicklung & Umsetzung; dass deine Redaktion die Felder im Griff hat, regelt CMS & Redaktion.
// rich results
je nach seitentyp · google entscheidet
Nicht jeder Schema-Typ erzeugt ein sichtbares Rich Snippet — und Google entscheidet je Suchanfrage, was angezeigt wird. Diese neun Typen lohnen sich für Unternehmens-Websites am häufigsten — von Rich Snippets bis zu Entitäten, die nur Maschinen sehen. Alles darüber hinaus füttert Knowledge Graph und KI-Antworten, auch ohne sichtbaren Effekt im Snippet.
// rr-01pfad
Statt einer kryptischen URL zeigt das Snippet den Pfad deiner Website. Klingt klein, wirkt auf jeder einzelnen Unterseite.
BreadcrumbList
// rr-02marke
Name, Logo, Kontakt und Profile als Entität. Die Grundlage für Knowledge Panel und dafür, dass KI-Systeme deine Marke korrekt zuordnen.
Organization
// rr-03inhalte
Headline, Datum und Autor maschinenlesbar — für Blogbeiträge, Fachartikel und Pressemeldungen je der passende Typ. Macht E-E-A-T sichtbar und qualifiziert Beiträge für News-Flächen, „Schlagzeilen"-Karussells und KI-Zitate.
Article · BlogPosting · NewsArticle + Person
// rr-04produkte
Preis, Verfügbarkeit und Sterne direkt im Suchergebnis — für Shops und Produktkataloge der stärkste sichtbare Hebel.
Product + AggregateRating
// rr-05standort
Adresse, Öffnungszeiten und Bewertungen für Unternehmen mit Standort — verknüpft mit deinem Google-Unternehmensprofil.
LocalBusiness
// rr-06antworten
Ehrlich: Als sichtbares Rich Snippet zeigt Google FAQ seit 2023 nur noch selten. Als maschinenlesbare Frage-Antwort-Einheit für KI-Systeme bleibt FAQPage trotzdem wertvoll.
FAQPage
// rr-07vertrauen
Preise, Siegel, Zertifizierungen und Verbandsmitgliedschaften als Teil deiner Organisations-Entität. Kein sichtbares Snippet — aber Vertrauenssignale, die Knowledge Graph und KI-Antworten deiner Marke zuordnen.
award · memberOf · hasCredential
// rr-08leistungen
Jede Leistung als eigene Service-Entität mit Leistungskatalog, Einzugsgebiet und Anbieter-Verknüpfung. So versteht die Maschine nicht nur, dass du etwas anbietest — sondern was genau, für wen und wo. Diese Seite macht es vor.
Service + OfferCatalog · areaServed
// rr-09recruiting
Offene Stellen mit Titel, Ort, Gehaltsspanne und Beschäftigungsart ausgezeichnet — die Eintrittskarte zu Google for Jobs, direkt über den klassischen Suchergebnissen. Ohne Stellenbörsen-Provision.
JobPosting
// belege
von google dokumentierte case studies
Strukturierte Daten sind kein direkter Rankingfaktor — aber sie verändern, wie dein Ergebnis aussieht und wie oft es geklickt wird. Google dokumentiert das selbst in offiziellen Case Studies:
// klickrate
+25 %
höhere CTR auf Seiten mit strukturierten Daten — gemessen über 100.000 Seiten.
quelle: rotten tomatoes · google
// rich results
+82 %
höhere Klickrate für Seiten, die als Rich Result erscheinen, gegenüber normalen Treffern.
quelle: nestlé · google
// such-traffic
2,7×
mehr Suchmaschinen-Traffic auf ausgezeichneten Seiten, dazu 1,5× längere Sitzungen.
quelle: rakuten · google
// besuche
+35 %
mehr Besuche, nachdem 80 % der Seiten für Suchfeatures ausgezeichnet wurden.
quelle: food network · google
Für KI-Antworten gibt es solche Langzeitstudien noch nicht — aber dieselben Entitäten, die Google versteht, lesen auch Sprachmodelle. Wie das zusammenspielt, steht bei SEO & GEO.
// geo
verstanden werden schlägt gefunden werden
ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews zitieren Quellen, die sie schnell und eindeutig verstehen. Strukturierte Daten sind dafür der kürzeste Weg: Sie liefern Organisation, Autoren, Leistungen und Fakten als fertige Entitäten statt als Fließtext, den ein Modell erst interpretieren muss. Jede FAQ ist eine in sich geschlossene Antwort-Einheit — genau das Format, das KI-Systeme übernehmen.
Strukturierte Daten sind damit ein Baustein von Generative Engine Optimization: Markup liefert das Verständnis, zitierfähige Inhalte und eine llms.txt liefern den Rest. Wie beides zusammen Rankings und AI-Citations bringt — und wie wir es messen —, steht auf der Schwester-Seite SEO & GEO.
// ablauf · 5 schritte
templates statt einzelseiten · validiert vor go-live
// schritt 01 · audit
Vorhandenes Markup, Seitentypen und Templates sichten: Was ist da, was ist falsch, was fehlt.
output: audit
// schritt 02 · architektur
Welcher Schema-Typ auf welches Template kommt und welche CMS-Felder ihn füttern.
output: schema-map
// schritt 03 · umsetzung
Der @graph entsteht im Template — generiert aus den Feldern, die deine Redaktion pflegt.
output: templates + @graph
// schritt 04 · test
Rich-Results-Test und Schema Markup Validator je Template — erst grün, dann live.
output: testprotokoll
// schritt 05 · betrieb ● ergebnis
Search-Console-Berichte im Blick behalten und das Markup mitwachsen lassen, wenn neue Inhaltstypen dazukommen.
output: reports
// faq
Strukturierte Daten sind maschinenlesbare Angaben im Quellcode einer Website nach dem Schema.org-Standard. Sie sagen Suchmaschinen und KI-Systemen eindeutig, was auf einer Seite steht: welche Organisation dahintersteht, was sie anbietet, welche Fragen sie beantwortet. Google nutzt sie als Grundlage für Rich Snippets.
Sie sind kein direkter Rankingfaktor, aber sie verändern, wie dein Suchergebnis aussieht: Breadcrumbs, Bewertungen oder Artikel-Daten machen das Snippet größer und klickstärker. Außerdem versteht Google deine Inhalte als Entitäten — die Basis für Knowledge Panel, Sitelinks und KI-Antworten.
Strukturierte Daten sind der Code, Rich Snippets das Ergebnis. Das Schema.org-Markup im Quelltext macht eine Seite für hervorgehobene Suchergebnisse berechtigt — ob Google daraus ein Rich Snippet mit Sternen, Pfad oder FAQ baut, entscheidet die Suchmaschine je Suchanfrage.
Google empfiehlt JSON-LD. Es liegt als eigener Script-Block im Quellcode, statt über das ganze HTML verteilt zu sein. Dadurch lässt es sich aus CMS-Feldern generieren, zentral ändern und automatisiert testen — bei Microdata bricht das Markup oft schon bei der nächsten Template-Änderung.
Einzelne Seiten prüfst du mit dem Rich-Results-Test von Google und dem Schema Markup Validator. Dauerhaft meldet die Google Search Console Fehler und Warnungen für die ganze Website. Wir validieren jedes Template vor dem Go-live und behalten die Berichte danach im Blick.
Nein. Korrektes Markup macht eine Seite berechtigt, die Entscheidung trifft Google je Suchanfrage. FAQ-Rich-Results zeigt Google seit 2023 zum Beispiel nur noch selten an. Ohne Markup liegt die Chance aber bei null — und für KI-Antworten zählt das Markup unabhängig davon.
Ja. KI-Systeme zitieren bevorzugt Quellen, die sie schnell und eindeutig verstehen. Strukturierte Daten liefern Organisation, Autoren und Fakten maschinenlesbar — zusammen mit zitierfähigen Inhalten und einer llms.txt gehören sie zur Generative Engine Optimization (GEO).
Festpreis nach Briefing. Der Aufwand hängt an der Zahl der Seitentypen, nicht an der Seitenzahl: Ausgezeichnet werden Templates — ein Service-Template deckt alle Leistungsseiten ab, ein Artikel-Template alle Beiträge.
// weiter im prozess
alle leistungen im überblick
// svc-06 · sichtbarkeit
Markup ist ein Baustein — Rankings und AI-Citations brauchen dazu zitierfähige Inhalte, Technik und Messung.
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// svc-04 · datenquelle
Der @graph entsteht aus CMS-Feldern. Ein sauber aufgesetztes CMS hält das Markup aktuell — ohne Handarbeit.
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// insights · hintergrund
Wie Rich Snippets entstanden sind und was sie im Suchergebnis verändern — der Insights-Artikel zum Thema.
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// Inhalte maschinenlesbar machen?
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