siteway

// svc-02 · design

UX/UI Design.

Als UX/UI-Design-Agentur gestaltet siteway User-Journeys und Interfaces in Figma — responsiv, barrierefrei und als Design-System mit maschinenlesbaren Tokens, aus denen direkt Code entsteht. Die Vorlage liefert das Konzept, das Ergebnis übernimmt die Entwicklung — ohne Reibungsverlust.

svc-02 einzeln buchbar tool: figma output: design-system

// definition

Was ist UX/UI-Design?

UX/UI-Design verbindet zwei Disziplinen: UX-Design plant, wie Nutzer eine Website erleben — Wege, Abläufe und Entscheidungen. UI-Design gestaltet, was sie dabei sehen — Layout, Typografie, Farben und Komponenten. Erst zusammen ergeben beide ein Interface, das funktioniert: Nutzer finden, was sie suchen, und tun, was die Seite erreichen soll.

Bei uns entsteht beides in Figma — auf Basis der Wireframes aus Konzept & Strategie. Am Ende steht kein Ordner voller Bilddateien, sondern ein Design-System: Komponenten, Regeln und maschinenlesbare Tokens, mit denen die Entwicklung direkt weiterarbeitet.

// warum

Schön ist nicht das Ziel.

design, das man messen kann

Ein Interface hat einen Job: Besucher sollen in Sekunden verstehen, wo sie sind, was es hier gibt und was der nächste Schritt ist. Schafft das Design das nicht, hilft auch die schönste Optik nichts — Nutzer springen ab, bevor sie dein Angebot gesehen haben.

Deshalb gestalten wir vom Nutzer aus, nicht vom Logo. Jede Seite hat eine klare Hierarchie, jeder Weg einen nächsten Schritt, jedes Formular so wenige Felder wie möglich. Und weil das Interface als System entsteht, bleibt es konsistent — auf der fünften Unterseite genauso wie auf der fünfzigsten.

// leistung · 6 bausteine

Was das UX/UI-Design umfasst.

von journey bis token

Sechs Bausteine, ein Ergebnis: ein Design-System, aus dem die Entwicklung ohne Interpretationsspielraum baut. Jeder Baustein hat ein greifbares Artefakt.

// b-01journeys

User-Journeys & Flows.

Wer kommt woher, was sucht er, wo soll er hin. Wir planen die Wege vom Einstieg bis zur Anfrage — bevor der erste Screen entsteht.

output: journey-map

// b-02screendesign

Screendesign in Figma.

Aus den Wireframes des Konzepts wird ein Interface: Layout, Typografie, Farben und Bildsprache — jede Vorlage als ausgearbeiteter Screen.

output: figma-screens

// b-03responsive

Responsives Interface.

Gestaltet für alle Breakpoints, vom Smartphone bis zum Widescreen. Mobil ist nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall — dort entscheidet sich die Nutzung.

output: breakpoints

// b-04komponenten

Komponenten-Bibliothek.

Buttons, Formulare, Karten, Navigation: jedes Element einmal definiert, überall wiederverwendet — mit allen Zuständen von Hover bis Fehler.

output: komponenten

// b-05tokens

Design-Tokens.

Farben, Abstände, Schriften und Radien als maschinenlesbare Werte. Aus der Token-Datei werden CSS-Variablen — Design und Code driften nicht auseinander.

output: tokens.json

// b-06prototyp

Prototyp & Test.

Ein klickbarer Prototyp zeigt Abläufe, bevor entwickelt wird. Du testest am echten Gerät, wir schärfen nach — Änderungen kosten hier Minuten, nicht Tage.

output: klick-prototyp

// design-to-code

Vom Design-Token zum Code.

eine quelle · kein pixel-nachbau

Der klassische Weg von Design zu Code ist ein Übersetzungsfehler mit Ansage: Der Designer liefert einen PDF-Styleguide, der Entwickler misst Abstände nach, und drei Monate später stimmen Farben und Schriftgrößen nirgends mehr überein. Wir haben diesen Schritt abgeschafft.

Bei uns lebt jede Gestaltungsentscheidung als Design-Token in einer strukturierten Datei. Aus tokens.json generieren wir per Build die CSS-Variablen, mit denen die Entwicklung baut. Ändert sich die Markenfarbe, ändert sich eine Zeile — und die ganze Website zieht nach. Auch unsere KI-gestützte Entwicklung mit Copilot, Cursor und Claude arbeitet direkt auf den Tokens: Die Werkzeuge lesen maschinenlesbare Regeln, statt Screenshots zu interpretieren. Mehr dazu im Stack.

// barrierefreiheit

Barrierefrei ab dem ersten Screen.

wcag 2.2 · bfsg

Barrierefreiheit lässt sich nicht nachträglich in fertige Screens patchen — sie wird im Design entschieden. Zu geringe Kontraste, zu kleine Touch-Ziele und unsichtbare Fokus-Zustände sind Gestaltungsfehler, keine Entwicklungsfehler. Deshalb legen wir sie dort ab, wo sie entstehen: in den Tokens und Komponenten.

Konkret heißt das: Textkontraste von mindestens 4,5:1, Touch-Ziele nach WCAG 2.2, sichtbare Fokus-Ringe für die Tastaturbedienung und Schriftgrößen, die skalieren. Seit Juni 2025 verlangt das BFSG barrierefreie Websites für viele Unternehmen ohnehin — wir bauen es von Anfang an ein, statt später nachzurüsten. Wie wir das technisch prüfen, steht unter Barrierefreiheit.

// ablauf · 5 schritte

So entsteht dein Design.

jeder schritt ein ergebnis · ein system am ende

  1. // schritt 01 · übernahme

    Wireframes & Scope übernehmen.

    Wir starten mit den Ergebnissen aus Konzept & Strategie. Gibt es noch kein Konzept, holen wir das Nötigste in einem kompakten Kickoff nach.

    output: design-briefing

  2. // schritt 02 · richtung

    Design-Sprache festlegen.

    Eine Schlüsselseite, zwei Gestaltungsrichtungen: Typografie, Farbwelt, Bildsprache. Du entscheidest, bevor wir in die Breite gehen.

    output: design-richtung

  3. // schritt 03 · screens

    Screendesign aller Templates.

    Jede Vorlage als responsiver Screen in Figma — mit echten Inhalten statt Blindtext, wo immer es geht. Du kommentierst direkt in der Datei.

    output: figma-screens

  4. // schritt 04 · test

    Prototyp & Feedback.

    Ein klickbarer Prototyp macht Abläufe erlebbar. Du testest auf dem eigenen Gerät, wir schärfen in festen Feedbackrunden nach.

    output: klick-prototyp

  5. // schritt 05 · system ● ergebnis

    Design-System & Übergabe.

    Komponenten-Bibliothek und tokens.json gehen an die Entwicklung — maschinenlesbar, ohne Nachmessen, ohne Interpretationsspielraum.

    output: design-system

// faq

Häufige Fragen.

Was ist der Unterschied zwischen UX- und UI-Design?

UX-Design plant, wie Nutzer eine Website erleben: Wege, Abläufe und Entscheidungen bis zum Ziel. UI-Design gestaltet, was sie dabei sehen: Layout, Typografie, Farben und Komponenten. Beides greift ineinander — deshalb liefern wir es aus einer Hand.

Was macht eine UX/UI-Design-Agentur?

Eine UX/UI-Design-Agentur übersetzt Anforderungen in ein nutzbares Interface: Sie plant User-Journeys, gestaltet Screens für alle Bildschirmgrößen und baut daraus ein Design-System. Bei siteway kommt die Übergabe als maschinenlesbare Design-Tokens dazu, aus denen direkt Code entsteht.

Was kostet UX/UI-Design?

Festpreis nach Briefing. Sobald feststeht, wie viele Templates und Komponenten gestaltet werden, nennen wir einen Preis für die Designphase und halten ihn im Vertrag fest.

Wie lange dauert die Designphase?

Je nach Anzahl der Templates zwei bis fünf Wochen. Eine Business-Website mit sechs bis acht Vorlagen liegt bei rund drei Wochen — inklusive Feedbackrunden und Klick-Prototyp.

In welchem Tool entsteht das Design?

In Figma. Du bekommst Zugriff auf die Arbeitsdatei, kommentierst direkt an den Screens und siehst jeden Stand live. Nach dem Projekt gehört die Datei dir.

Was sind Design-Tokens?

Design-Tokens sind Gestaltungsentscheidungen als maschinenlesbare Werte: Farben, Abstände, Schriftgrößen und Radien in einer strukturierten Datei statt in einem PDF-Styleguide. Aus den Tokens generieren wir CSS-Variablen — Design und Code nutzen dieselbe Quelle.

Könnt ihr ein bestehendes Design überarbeiten?

Ja. Beim Redesign starten wir mit einem UX-Audit der Bestandsseite: Was funktioniert, wo springen Nutzer ab, was bleibt. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob ein Facelift reicht oder ein neues Design-System sinnvoller ist.

Ist das Design barrierefrei?

Ja. Kontraste, Schriftgrößen, Fokus-Zustände und Touch-Ziele legen wir nach WCAG 2.2 an — im Design, nicht erst im Code. Seit Juni 2025 verlangt das BFSG das für viele Websites ohnehin.

// Interface neu denken?

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