// b-01journeys
User-Journeys & Flows.
Wer kommt woher, was sucht er, wo soll er hin. Wir planen die Wege vom Einstieg bis zur Anfrage — bevor der erste Screen entsteht.
output: journey-map
// svc-02 · design
Als UX/UI-Design-Agentur gestaltet siteway User-Journeys und Interfaces in Figma — responsiv, barrierefrei und als Design-System mit maschinenlesbaren Tokens, aus denen direkt Code entsteht. Die Vorlage liefert das Konzept, das Ergebnis übernimmt die Entwicklung — ohne Reibungsverlust.
// definition
UX/UI-Design verbindet zwei Disziplinen: UX-Design plant, wie Nutzer eine Website erleben — Wege, Abläufe und Entscheidungen. UI-Design gestaltet, was sie dabei sehen — Layout, Typografie, Farben und Komponenten. Erst zusammen ergeben beide ein Interface, das funktioniert: Nutzer finden, was sie suchen, und tun, was die Seite erreichen soll.
Bei uns entsteht beides in Figma — auf Basis der Wireframes aus Konzept & Strategie. Am Ende steht kein Ordner voller Bilddateien, sondern ein Design-System: Komponenten, Regeln und maschinenlesbare Tokens, mit denen die Entwicklung direkt weiterarbeitet.
// warum
design, das man messen kann
Ein Interface hat einen Job: Besucher sollen in Sekunden verstehen, wo sie sind, was es hier gibt und was der nächste Schritt ist. Schafft das Design das nicht, hilft auch die schönste Optik nichts — Nutzer springen ab, bevor sie dein Angebot gesehen haben.
Deshalb gestalten wir vom Nutzer aus, nicht vom Logo. Jede Seite hat eine klare Hierarchie, jeder Weg einen nächsten Schritt, jedes Formular so wenige Felder wie möglich. Und weil das Interface als System entsteht, bleibt es konsistent — auf der fünften Unterseite genauso wie auf der fünfzigsten.
// leistung · 6 bausteine
von journey bis token
Sechs Bausteine, ein Ergebnis: ein Design-System, aus dem die Entwicklung ohne Interpretationsspielraum baut. Jeder Baustein hat ein greifbares Artefakt.
// b-01journeys
Wer kommt woher, was sucht er, wo soll er hin. Wir planen die Wege vom Einstieg bis zur Anfrage — bevor der erste Screen entsteht.
output: journey-map
// b-02screendesign
Aus den Wireframes des Konzepts wird ein Interface: Layout, Typografie, Farben und Bildsprache — jede Vorlage als ausgearbeiteter Screen.
output: figma-screens
// b-03responsive
Gestaltet für alle Breakpoints, vom Smartphone bis zum Widescreen. Mobil ist nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall — dort entscheidet sich die Nutzung.
output: breakpoints
// b-04komponenten
Buttons, Formulare, Karten, Navigation: jedes Element einmal definiert, überall wiederverwendet — mit allen Zuständen von Hover bis Fehler.
output: komponenten
// b-05tokens
Farben, Abstände, Schriften und Radien als maschinenlesbare Werte. Aus der Token-Datei werden CSS-Variablen — Design und Code driften nicht auseinander.
output: tokens.json
// b-06prototyp
Ein klickbarer Prototyp zeigt Abläufe, bevor entwickelt wird. Du testest am echten Gerät, wir schärfen nach — Änderungen kosten hier Minuten, nicht Tage.
output: klick-prototyp
// design-to-code
eine quelle · kein pixel-nachbau
Der klassische Weg von Design zu Code ist ein Übersetzungsfehler mit Ansage: Der Designer liefert einen PDF-Styleguide, der Entwickler misst Abstände nach, und drei Monate später stimmen Farben und Schriftgrößen nirgends mehr überein. Wir haben diesen Schritt abgeschafft.
Bei uns lebt jede Gestaltungsentscheidung als Design-Token in einer strukturierten Datei. Aus tokens.json generieren wir per Build die CSS-Variablen, mit denen die Entwicklung baut. Ändert sich die Markenfarbe, ändert sich eine Zeile — und die ganze Website zieht nach. Auch unsere KI-gestützte Entwicklung mit Copilot, Cursor und Claude arbeitet direkt auf den Tokens: Die Werkzeuge lesen maschinenlesbare Regeln, statt Screenshots zu interpretieren. Mehr dazu im Stack.
// barrierefreiheit
wcag 2.2 · bfsg
Barrierefreiheit lässt sich nicht nachträglich in fertige Screens patchen — sie wird im Design entschieden. Zu geringe Kontraste, zu kleine Touch-Ziele und unsichtbare Fokus-Zustände sind Gestaltungsfehler, keine Entwicklungsfehler. Deshalb legen wir sie dort ab, wo sie entstehen: in den Tokens und Komponenten.
Konkret heißt das: Textkontraste von mindestens 4,5:1, Touch-Ziele nach WCAG 2.2, sichtbare Fokus-Ringe für die Tastaturbedienung und Schriftgrößen, die skalieren. Seit Juni 2025 verlangt das BFSG barrierefreie Websites für viele Unternehmen ohnehin — wir bauen es von Anfang an ein, statt später nachzurüsten. Wie wir das technisch prüfen, steht unter Barrierefreiheit.
// ablauf · 5 schritte
jeder schritt ein ergebnis · ein system am ende
// schritt 01 · übernahme
Wir starten mit den Ergebnissen aus Konzept & Strategie. Gibt es noch kein Konzept, holen wir das Nötigste in einem kompakten Kickoff nach.
output: design-briefing
// schritt 02 · richtung
Eine Schlüsselseite, zwei Gestaltungsrichtungen: Typografie, Farbwelt, Bildsprache. Du entscheidest, bevor wir in die Breite gehen.
output: design-richtung
// schritt 03 · screens
Jede Vorlage als responsiver Screen in Figma — mit echten Inhalten statt Blindtext, wo immer es geht. Du kommentierst direkt in der Datei.
output: figma-screens
// schritt 04 · test
Ein klickbarer Prototyp macht Abläufe erlebbar. Du testest auf dem eigenen Gerät, wir schärfen in festen Feedbackrunden nach.
output: klick-prototyp
// schritt 05 · system ● ergebnis
Komponenten-Bibliothek und tokens.json gehen an die Entwicklung — maschinenlesbar, ohne Nachmessen, ohne Interpretationsspielraum.
output: design-system
// faq
UX-Design plant, wie Nutzer eine Website erleben: Wege, Abläufe und Entscheidungen bis zum Ziel. UI-Design gestaltet, was sie dabei sehen: Layout, Typografie, Farben und Komponenten. Beides greift ineinander — deshalb liefern wir es aus einer Hand.
Eine UX/UI-Design-Agentur übersetzt Anforderungen in ein nutzbares Interface: Sie plant User-Journeys, gestaltet Screens für alle Bildschirmgrößen und baut daraus ein Design-System. Bei siteway kommt die Übergabe als maschinenlesbare Design-Tokens dazu, aus denen direkt Code entsteht.
Festpreis nach Briefing. Sobald feststeht, wie viele Templates und Komponenten gestaltet werden, nennen wir einen Preis für die Designphase und halten ihn im Vertrag fest.
Je nach Anzahl der Templates zwei bis fünf Wochen. Eine Business-Website mit sechs bis acht Vorlagen liegt bei rund drei Wochen — inklusive Feedbackrunden und Klick-Prototyp.
In Figma. Du bekommst Zugriff auf die Arbeitsdatei, kommentierst direkt an den Screens und siehst jeden Stand live. Nach dem Projekt gehört die Datei dir.
Design-Tokens sind Gestaltungsentscheidungen als maschinenlesbare Werte: Farben, Abstände, Schriftgrößen und Radien in einer strukturierten Datei statt in einem PDF-Styleguide. Aus den Tokens generieren wir CSS-Variablen — Design und Code nutzen dieselbe Quelle.
Ja. Beim Redesign starten wir mit einem UX-Audit der Bestandsseite: Was funktioniert, wo springen Nutzer ab, was bleibt. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob ein Facelift reicht oder ein neues Design-System sinnvoller ist.
Ja. Kontraste, Schriftgrößen, Fokus-Zustände und Touch-Ziele legen wir nach WCAG 2.2 an — im Design, nicht erst im Code. Seit Juni 2025 verlangt das BFSG das für viele Websites ohnehin.
// weiter im prozess
alle leistungen im überblick
// svc-03 · nächster schritt
Aus Design-System und Tokens wird semantisches Markup — wartbar, auch in zwei Jahren.
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// svc-04 · danach
Die gebauten Templates landen im CMS — deine Redaktion füllt und pflegt sie selbst.
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// cases
Wie aus Journeys, Screens und Tokens fertige Websites wurden — unsere Cases.
zu den cases →
// Interface neu denken?
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