// f-01dokumente
Dokumentenablage.
Rechnungen, Verträge, Lieferscheine und Angebote als geschütztes Archiv je Kunde. Nur wer angemeldet ist, sieht seine eigenen Dokumente — jederzeit zum Download.
output: pdf-archiv je kunde
// komponente · portal
Kundenportal & Self-Service ist bei siteway eine Komponente — ein Baustein, den wir in deine Website einbauen. Willst du ein Kundenportal erstellen, entsteht ein geschützter Bereich für Dokumente, Status und Tickets: Kunden rufen Rechnungen, Verträge und Bestellstatus selbst ab, statt anzurufen. Aufbauend auf Login & Mitgliederbereich, mit Daten aus CRM und ERP.
// definition
Ein Kundenportal ist ein geschützter Bereich auf der eigenen Website, in dem angemeldete Kunden ihre eigenen Daten selbst abrufen und verwalten — Rechnungen, Verträge, Bestellstatus und Support-Tickets. Statt anzurufen oder eine E-Mail zu schreiben, erledigt der Kunde das im Self-Service. Als Komponente gebaut, ist das Portal mehr als eine Seite: ein geschützter Bereich, die Funktionen dahinter und eine Anbindung an deine Bestandssysteme.
Wichtig ist die Abgrenzung zum Login. Der Login regelt den Zugang — wer sich anmelden darf und welche Rolle er hat. Das Kundenportal ist der Raum dahinter: die Funktionen und Daten, die der angemeldete Kunde sieht. Deshalb baut das Portal immer auf der Komponente Login & Mitgliederbereich auf.
// warum
self-service statt warteschleife
„Wo ist meine Rechnung?", „Wie ist der Stand meiner Bestellung?", „Können Sie mir den Vertrag nochmal schicken?" — das sind Anfragen, die dein Team jeden Tag beantwortet, und die immer gleich sind. Ein Kundenportal beantwortet sie einmal automatisch: Der Kunde meldet sich an und findet die Antwort selbst.
Das entlastet nicht nur den Support. Es macht die Beziehung transparent — der Kunde sieht rund um die Uhr, was los ist, ohne auf Öffnungszeiten zu warten. Damit das trägt, muss die Technik stimmen: geschützter Zugang über Login & Mitgliederbereich und verlässliche Daten aus Schnittstellen & Integration.
// baustein · 6 funktionen
jede funktion ein output
Wir bauen sechs Funktionen in deine Website ein — kein gemietetes Fremd-Portal, sondern ein Self-Service-Bereich in deinem CMS, gespeist aus deinen Bestandssystemen. Welche Funktionen du brauchst, klären wir im Briefing. Jede hat ein greifbares Ergebnis.
// f-01dokumente
Rechnungen, Verträge, Lieferscheine und Angebote als geschütztes Archiv je Kunde. Nur wer angemeldet ist, sieht seine eigenen Dokumente — jederzeit zum Download.
output: pdf-archiv je kunde
// f-02status
Auftrags-, Bestell- und Lieferstatus in Echtzeit. Der Kunde sieht, wo sein Vorgang steht — die Daten kommen live aus dem angebundenen ERP, nicht aus einer Kopie.
output: live-status aus erp
// f-03tickets
Support-Anfragen stellt der Kunde direkt im Portal und verfolgt den Bearbeitungsstand. Alles an einem Ort, mit Verlauf — statt verstreuter E-Mails ohne Übersicht.
output: ticket-verlauf
// f-04stammdaten
Adresse, Ansprechpartner und Kontaktdaten pflegt der Kunde selbst. Änderungen laufen zurück ins CRM — kein Anruf, kein Formular, keine manuelle Nachpflege bei euch.
output: kunde pflegt selbst
// f-05benachrichtigung
E-Mail bei neuem Dokument, geändertem Status oder einer Antwort auf ein Ticket. Der Kunde muss nicht ständig nachsehen — das Portal meldet sich, wenn es etwas Neues gibt.
output: e-mail-trigger
// f-06anbindung
Die Inhalte kommen live aus deinen Bestandssystemen. Über Schnittstellen zeigt das Portal, was in CRM und ERP steht — ohne Daten doppelt zu pflegen.
output: schnittstelle live
// mehrwert
dein portal, deine daten
Die meisten Kundenportale werden als fertige SaaS-Software gemietet — der Kunde landet dann in einem fremden Interface, die Daten liegen beim Anbieter, und pro Nutzer läuft eine monatliche Lizenz. Wir gehen den anderen Weg: Wir bauen das Portal als Komponente in deine eigene Website. Das ist mehr Aufwand am Anfang und zahlt sich an drei Stellen aus.
// e-01datenhoheit
Kundendaten, Dokumente und Verläufe liegen in deinen Systemen, nicht auf dem Server eines Portal-Anbieters. Das ist ein handfester Datenschutz-Vorteil — und du bist von keinem SaaS-Vertrag abhängig.
dsgvo by design
// e-02marke
Das Portal sieht aus wie deine Website, weil es deine Website ist — gleiche Domain, gleiches Design, gleiche Navigation. Der Kunde merkt keinen Wechsel in ein fremdes Tool und bleibt in deiner Marke.
eine domain · ein design
// e-03passform
Ein gemietetes Portal bildet ab, was der Anbieter vorsieht. Ein gebautes Portal bildet ab, wie ihr arbeitet — eure Felder, eure Freigaben, eure Anbindung an genau die Systeme, die bei euch laufen.
nach maß, nicht von der stange
// einbau · 4 schritte
in deine seite · nicht daneben
// schritt 01 · umfang
Welche Daten soll der Kunde sehen — Dokumente, Status, Tickets, Stammdaten? Wir klären den Umfang und aus welchen Systemen die Inhalte kommen.
output: funktions-scope
// schritt 02 · zugang
Das Portal setzt auf der Login-Komponente auf. Wir definieren Rollen und Rechte, damit jeder Kunde nur seine eigenen Daten sieht.
output: login + rollen
// schritt 03 · daten
Über Schnittstellen holen wir Rechnungen, Status und Kundendaten aus CRM und ERP — live, ohne Doppelpflege und ohne Datenkopie.
output: crm-/erp-connect
// schritt 04 · live ● ergebnis
Test mit echten Konten, dann Freigabe. Danach nutzen deine Kunden den Self-Service — und dein Team beantwortet weniger Routine-Anfragen.
output: live-portal
// faq
Ein Kundenportal ist ein geschützter Bereich auf der eigenen Website, in dem angemeldete Kunden ihre eigenen Daten selbst abrufen und verwalten — Rechnungen, Verträge, Bestellstatus und Support-Tickets. Statt anzurufen oder eine E-Mail zu schreiben, erledigt der Kunde das im Self-Service. Als Website-Komponente gebaut, besteht das Portal aus einem geschützten Bereich, den Funktionen dahinter und einer Anbindung an deine Bestandssysteme.
Der Login ist die Zugangsschicht: Registrierung, Anmeldung, Rollen und Rechte — er entscheidet, wer rein darf und was er sehen kann. Das Kundenportal sind die Funktionen und Daten dahinter: Dokumente, Status, Tickets, Stammdaten. Der Login ist die Tür, das Kundenportal der Raum dahinter. Deshalb baut das Portal immer auf der Login-Komponente auf.
Meist aus deinen Bestandssystemen. Rechnungen und Bestellstatus liegen im ERP, Kundendaten und Ansprechpartner im CRM. Wir binden diese Systeme über Schnittstellen an, sodass das Portal die Daten live zeigt, statt sie doppelt zu pflegen. Ändert sich ein Auftragsstatus im ERP, sieht der Kunde die Änderung im Portal — ohne dass jemand etwas nachträgt.
Nein. Wir bauen das Kundenportal als Komponente direkt in deine Website und dein CMS ein, statt ein fremdes SaaS-Portal daneben zu mieten. So bleiben Daten, Design und Domain bei dir, es gibt keine monatliche Lizenz pro Nutzer und keinen Bruch zwischen Website und Portal. Der Kunde bleibt in deiner Marke, nicht im Interface eines Anbieters.
Ja, wenn es richtig gebaut ist. Weil das Portal in deiner eigenen Website läuft und die Daten in deinen Systemen bleiben, gibt es keinen unnötigen Datenfluss zu Dritten. Zugriff ist an Login und Rollen gebunden, Verbindungen laufen verschlüsselt, und es werden keine Tracking-Dienste eingebunden. Datenschutz ist bei siteway kein Zusatz, sondern Bauprinzip.
Ja. Kundenportal & Self-Service ist eine modulare Komponente, kein Gesamtpaket. Du buchst sie einzeln über das Paket „Komponenten" und baust sie in deine bestehende Website ein — oder als einen Baustein unter mehreren, wenn wir eine komplette Website bauen. Voraussetzung ist die Login-Komponente als Zugangsschicht. Der Preis steht nach Briefing fest.
// passt dazu
bausteine & leistungen
// komponente · auth
Die Zugangsschicht unter dem Portal: Registrierung, Anmeldung, Rollen und Rechte. Voraussetzung für jedes Kundenportal.
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// leistung · integration
Woher die Portal-Daten kommen: die Anbindung an CRM, ERP und andere Bestandssysteme über saubere Schnittstellen.
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// leistung · a11y
Ein Portal, das alle nutzen können — bedienbar per Tastatur und Screenreader, nach WCAG 2.2 und BFSG gebaut.
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// Kundenportal in deine Website einbauen?
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